Reflexionen

Dies ist mein Lernbuch zum Kurs „Programm & Prozess. Grundlagen der Programmierung von Bildern.” - aber warum und wozu eingentlich?

Wir lernen vor allem durch Reflexion des aufgenommenen Wissens, was nicht zuletzt auch der eigentliche Sinn des Studierens ist. Nicht die bloße Einnahme des Stoffs, sondern die (kritische) Auseinandersetzung damit lässt uns auf den Grund der Inhalte blicken und uns unseren eigenen Zugang zu ihnen finden.

In der Informatik bezeichnet der Begriff Reflexion den Umstand, dass ein Programm zur Laufzeit Einblicke in die eigene Struktur gewinnt. In diesem Sinne lässt sich auch dieses Lernbuch auffassen: In einzelnen Schritten aufgebaut, um letztendlich ein Großes Ganzes zu ergeben, die eigenen Fortschritte aufzuzeigen und womöglich auch zum Nachschlagen zu dienen.

Lernen ist Spuren legen

Während des Kurses haben wir uns mit so manchen Themen beschäftigt, uns oft zunächst naiv genähert, diskutiert, experimentiert, Gedanken niedergeschrieben und somit Spuren gelegt, um zu einem späteren Zeitpunkt zurückkehren und reflektieren zu können.

Dieses Lernbuch ist das Ergebnis der Aufarbeitung meiner Mitschriften, ergänzt um einige Inhalte aus den Übungsaufgaben und spätere Anmerkungen zu den Inhalten - geeignet um auch später noch zurück zu blicken und zu reflektieren.

Inhaltsverzeichnis

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Übungsaufgaben

  1. Victor Vasarely (PDF) - Verschachtelte Iterationen
  2. Gedicht: worte sind schatten (PDF)
  3. Interactive (PDF) - Interactive
  4. Heideggers Sein und Zeit (PDF) - Bildungsgesetz
  5. Josef Albers (PDF) - Homage to the square
  6. Rasterbilder (PDF) - Systematic