Ploppcasts

Endlich wieder podcasten :)

Ploppcasts Zusammen mit den Hamburger Kollegen Daniel Harrington, Jan Krutisch und Peter Schröder sitze ich nun ein bis zweiwöchentlich Donnerstag abends virtuell beisammen, um Ploppcasts aufzunehmen: Unser Beitrag zu deutschsprachigem Podcasting mit Themenschwerpunkt rund um alles was mit Ruby, Rails, Webentwicklung und Freelancertum zu tun hat. Zu finden ist das Resultat dann in iTunes, bzw. lässt sich auch mit jeden anderen Feedreader abonnieren. Über Feedback und Bewertungen in iTunes freuen wir uns natürlich riesig!

Setup

Da ich auf der Suche nach einem geeigneten Setup zur Aufnahme bis auf einen Post auf MacWorld nur wenig gefunden habe, hier auch noch ein paar Worte zu unserem Setup: Wir treffen uns in Skype zu einem Gruppengespräch und nehmen mit dem CallRecorder die jeweiligen Tonspuren auf. CallRecorder beinhaltet mehrere Anwendungen, unter anderem auch eine, um die einzelnen Aufnahmen in zwei Tonspuren aufzuteilen: Die eigene und die der anderen Gesprächsteilnehmer.

Die Einzelspuren werden dann in GarageBand übernommen und mit einer der Gesamtspuren abgeglichen, so dass alle Teilnehmerspuren am Ende synchron sind. In GarageBand lässt sich auf der Rest eines Podcasts ganz gut produzieren, wie beispielsweise Bilder und Shownotes einpflegen. Wer es richtig rund mag, könnte auch noch endlos abgehen und Versprecher etc. rausschneiden, das ist uns aber ehrlich gesagt zu viel Aufwand und wir hoffen, dass wir uns mit der Zeit was solche Dinge angeht einfach genügend verbessern, um die Ähs und Öhs zu reduzieren ;)

Generell ist es ratsam, die Aufnahme mit einem vernünftigen externen Mikrofon zu machen, wie beispielsweise dem Go Mic von Samson. Das interne MacBook Mikrofon geht zwar auch, ist aber eben auch anfälliger für Störgeräusche die durch’s nebenbei tippen oder das Rauschen der Festplatte entstehen. Absolut wichtig ist es, dass jede der aufnehmenden Parteien Kopfhörer auf haben, ansonsten nimmt die eigene Spur auch das mit auf, was man selbst von den anderen empfängt.

Wer sich auskennt, darf uns gerne wissen lassen, wie wir die Aufnahme darüber hinaus noch verbessern könnten!

Danke

Vielen Dank an dieser Stelle auch an SoundCloud, die uns auf ihrer wunderbaren Plattform beherbergen und uns den Speicherplatz sponsorn. Außerdem geht ein dickes Dankeschön an Benjamin Rabe, der uns das schnieke Logo gefingermalt hat. Wer uns folge möchte, findet und natürlich auch auf Twitter und Facebook.

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