Götz Widmann and Friends

Wir (Lutz, Flo, die Spieltriebler und ich) haben uns gestern Abend auf den Weg nach Lutterbek gemacht, um da einem ziemlich einmaligen Erlebnis beizuwohnen: Götz Widmann stellte dort, zusammen mit der Strom & Wasser-Band und anderen Kollegen, einige Songs seiner bald kommenden CD (Arbeitstitel „Habt euch lieb“) vor.

Das Vorprogramm übernam Janina. Sie spielte sechs Lieder, bevor es dann mit Götz und Kollegen richtig losging: Eine bunte Mischung aus neuen Götz-Liedern und bekannten Strom & Wasser-Klassikern, wobei es so schien, dass einer allen die Show stahl: Heinz hatte seinen Sohn Lukas Luca dabei, der mit ihm im Duett sag - war super witzig und der Kleine hat richtig gerockt :)

Die ersten zwei Lieder hörte sich diese Mischung aus Götz plus Band noch etwas ungewohnt an - das hatte irgendwie was von Country-Athmo, Pensen trug passend dazu eine Truckermütze ;). Man gewöhnte sich aber schnell an die neuen Klänge und das rockte bestens. Mir gefallen die Aufnahmen mit mehreren Musikern immer besser - ich bin echt gespannt, wie diese Platte jetzt wird (wenn ich Götz richtig verstanden habe, dann wird die CD auch im Lutterbeker aufgenommen). Rüdi’s „Ich jetzt!“ hat da ja die Messlatte schon ziemlich hoch gelegt. A propos Rüdiger Bierhorst: Auch er ließ es sich nicht nehmen, an diesem Abend mit dabei zu sein. Weiter anwesend aus der Liedermaching-Prominenz waren Lambada von Frische Mische und Normann Schuh, dieser - wie sollte es anders sein - war wieder mit Fahrrad angereist (ich hoffe auch wieder gut nach Hause gekommen ;)).

Das Konzert ging bis ca. 1:30 Uhr und war voll von Highlights, ich wüsste nicht wo ich anfangen sollte, wenn ich’s alles beschreiben würde. So wurde gestern auch noch ein Lied für die neue CD mit aufgenommen - insgesamt drei mal durfte sich das Publikum an Götz’ Mantra-Song „Ich bin ein Kind des Universums“ (oder wie auch immer es heißt) versuchen. Witzigerweise fing Götz bei der Probe auf einen Zuruf aus dem Publikum an, den Text von Hanky über die Melodie des Mantras zu singen („Sind ja auch die gleichen Akkorde“), was dann auch nochmal eine sehr exklusive Version des Joint Venture-Klassikers gab.

Wir sind dann alle begeistert durch den dicksten Nebel den ich je gesehen hab zurückgefahren (Sichtweite waren ungefähr 15 Meter - juhu, Autobahn) und ich hab mich dank Zeitumstellung erst um 6 Uhr schlafen gelegt. War ein super Abend und der gar nicht mal kurze Weg hat sich auf jeden Fall gelohnt. Dieses Mal hatte ich auch meine Kamera dabei, wenn es also interessiert, der findet hier die Fotos vom Konzert.

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